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Bürgerinitiative zur Verkabelung von Starkstrom
Nach der Mitteilung der Marktgemeinde Eugendorf vom 23. März 2007 plant der Verbund eine neue Freileitung von mehreren Kilometern auf Eugendorfer Gebiet. Der Vorstand der Gemeinde hat diese Pläne bereits am 09. März 2007 einstimmig zurückgewiesen, mit dem Hinweis, dass von der Gemeinde seit Jahren eine Verkabelung der Hochspannungsleitungen gefordert worden ist.
Es mag hier noch dahin stehen, ob Freileitungen oder Verkabelungen unter verschiedenen Gesichtspunkten den Vorzug verdienen. Jedenfalls steht bereits fest, dass wir uns gegen neue Freileitungen mit allen politischen und rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen würden.
Im Interesse einer beschleunigten Verwirklichung des Projekts „380KV-Salzburgleitung˜ (richtig: Salzburgverkabelung) würde daher eine Verkabelung den Vorzug verdienen, weil diese von der Bevölkerung in Eugendorf weitestgehend akzeptiert werden würde, sodass nahezu umgehend mit der Verwirklichung begonnen werden könnte.
Nachdem auch in dem Gutachten der österreichischen Energieagentur, vom Jänner 2007, das die Salzburger Landesregierung in Auftrag gegeben hat, am Ende betont wird???, es werde „sich jedenfalls in Zukunft verstärkt die Frage nach einer Verkabelung stellen˜ treten wir auch dafür ein, dass die bestehenden Hochspannungsleitungen alsbald durch Verkablungen auf dem Eugendorfer Gebiet ersetzt werden.
Auch uns liegt, wie der Herr Bürgermeister immer wieder betont hat, an einer einvernehmlichen Lösung. Aber wir würden uns auch nicht scheuen unsere Rechte gebührend zu verteidigen. In der Erwartung einer Zusammenarbeit zur Erzielung einer Verkabelung (unter Wegfall der Pläne für neue Freileitungen) zeichnen wir:
Unterschriftenlisten liegen nach wie vor auf:
in Eugendorf: Gemeindeamt Ärzte in Eugendorf (Hr. Dr. Raab, Hr. Dr. Riener, Fr. Dr. Doringer) Die Apotheke Sparmarkt Putz Raiffeisenbank Volksbank Salzburger Sparkasse
sonstige: Gemeindeamt Koppl Gemeindeamt Plainfeld
Hier können Sie Ihre Stimme online abgeben:
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